Veit Erlmann, Das Offene. Musik nach der Musik • Tobias Gerber, Hörbare Dynamiken. Von der Verfransung der Künste zu den Dispositiven des Auditiven • Shintaro Miyazaki, Medienarchäologische Da capo-Variationen zum Musikbegriff • Martin Carlé, Mousiké • Florian Neuner, »You don’t have to call it music«. Abschaffung: Veränderungen des Musikbegriffs nach John Cage • Peter Ablinger, Überflüssig. Zum Begriff des Experimentellen • Elli Ferriol, This is Music. Über Musik als klingende Künste • Carmen Gräf, Ist das Musik? Zum 16. KomponistInnenforum Mittersill • Gisela Nauck, Einfach frei denken … Landschafts- und urbane Kompositionen – die Provinz als Innovationsraum zeitgenössischer Musik • Armin Köhler/Wolfgang Mitterer, … nicht in Sicherheit wiegen … Über improvisatorische Freiheiten und Komposition • Claudia Tittel, Zwischen den Stühlen. Potenziale einer hybriden Gattung • Raoul Mörchen, Bonn hoeren. Teil zwei: Erwin Stache • Ulrich Mosch, Prägungen des Musikbegriffs. Das Beharrungsvermögen des kulturellen Apparats • Raoul Mörchen, Sprechbohrer … und Hans G Helms’ Fa:m‘ ahniesgwow

 

Erscheinungsdatum: Februar 2012

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